FAQ

Oft gestellte Fragen und Antworten zu unseren Produkten

 

Darf ich ANACAPS Plus während einer Chemotherapie anwenden?

Nein. Da es sich bei ANACAPS PLUS um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, möchten wir von der Einnahme während einer Krebsbehandlung abraten bzw. wir empfehlen Rücksprache mit dem behandelndem Arzt zu halten.

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Darf ich NEOPTIDE oder ANASTIM intensiv Haartinktur während der Chemotherapie anwenden?

Nein, man sollte erst einen Monat nach Beendigung der Chemotherapie mit der Behandlung von Haarausfall beginnen.

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Kann ich ANACAPS Plus auch als Hormonersatztherapie einnehmen? Die enthaltenen Soja-Isoflavone sind doch Phytoöstrogene, die bei Klimakterium-Beschwerden helfen sollen?

Nein. Die in ANACAPS Plus enthaltenen Soja-Isoflavone wirken ausschließlich auf den Aufbau und die Stärkung von Haaren und Nägeln und die Stimulation des Haar- und Nagelwachstums und lassen keinen Vergleich zu einem medikamentösen Einsatz und den entsprechenden Nebenwirkungen zu. Bei Präparaten, die gegen Klimakterium-Beschwerden angeboten werden, ist die Konzentration von Soja-Isoflavonen weitaus höher. ANACAPS Plus wird als Ergänzung zu allen lokal angewandten Behandlungen gegen Haarausfall und zur Stärkung der Nägel empfohlen.

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Hilft ANACAPS Plus auch bei brüchigen Nägeln?

Ja. Die in ANACAPS Plus enthaltenen Aminosäuren Methionin und Cystin sind natürliche Grundbausteine des Keratins und sorgen auch für kräftige und festere Nägel.

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Besteht bei der Einnahme der Ducray Trinkgelatine ein BSE- Risiko?

Nein. Der deutsche Hersteller der von uns verwendeten Gelatine hat zusammen mit anderen Gelatine-Herstellern sein Produktionsverfahren durch ein unabhängiges Institut hinsichtlich des BSE-Übertragungsrisikos überprüfen lassen.

Die Gelatine-Herstellungsverfahren wurden in der Folge durch die deutsche Zulassungsbehörde für Arzneimittel (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM, Berlin) einer Bewertung unterzogen. Das Produktionsverfahren zur Herstellung der für Ducray Trinkgelatine verwendeten Gelatinequalität wurde dabei als BSE-sicher eingestuft.

Nach umfangreicher wissenschaftlicher Abklärung ist nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand davon auszugehen, dass bei der Einnahme von Ducray Trinkgelatine kein BSE-Übertragungsrisiko für den Verbraucher besteht.

Mehr Informationen (evtl. Link für ausführlichere Informationen)

  • Es werden keine Ausgangsmaterialien aus bekannten und betroffenen Ländern verwendet
  • Es werden keine Ausgangsmaterialien verwendet, die mit einem BSE-Risiko behaftet sind. Die Trinkgelatine wird ausschließlich aus Rinderhäuten hergestellt. Häute gelten nicht als mit einem BSE-Risiko behaftet.
  • Die Rohstoffe werden bei der Herstellung 10 Stunden lang bei einem pH 12,5 behandelt.
  • Während der Herstellung wird die Trinkgelatine auf Temperaturen von 138-140°C erhitzt, welche als BSE-sicher gelten.
  • Die verwendeten Tiere wurden vor und nach ihrem Tod nach den Vorschriften der nationalen Fleischbeschaugesetze veterinäramtlich begutachtet und sind zum menschlichen Verzehr freigegeben.


Die Unbedenklichkeit zu den üblichen Herstellungsverfahren bzgl. des Risikos einer BSE-Übertragung von Gelatine wurde durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) mit Schreiben vom 1. März 2001 dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL)  e.V. mitgeteilt.
Die Gelatine-Verordnung sieht zudem die ausschließliche Verwertung von Ausgangmaterialien genusstauglicher Schlachtkörper aufgrund der BSE-Problematik vor.

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Woraus wird das in Trinkgelantine enthaltene Kollagen gewonnen?

Das in der Trinkgelantine enthaltene Kollagen wird ausschließlich aus Rinderhäuten hergestellt.

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Ist es normal, dass der FORSTIM Haarschaum schwefelartig riecht?

Im Produkt ist als Haarfaserschutz das natürliche Biopolymer Chitosan sowie die natürliche, schwefelhaltige Aminosäure Methionin zur Unterstützung der Keratinbildung enthalten, wodurch die Wirksamkeit des Schaums gewährleistet wird. Diese Rohstoffe haben einen sehr intensiven Eigengeruch, dem durch den Zusatz eines hypoallergenen Duftstoffes mit frisch-fruchtigem Charakter entgegengewirkt wird.

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Kann das KERTYOL Shampoo meine Haarfarbe beeinflussen?

Es wurde uns von wenigen Einzelfällen berichtet, bei denen unser Ducray Produkt KERTYOL Shampoo aufgrund des enthaltenen Ichtyols bei weiß-grauem, ausgebleichtem und hellblondem Haar eine Veränderung der Haarfarbe in Form einer leichten gelblichen Haarverfärbung verursacht habe. In der Regel können jedoch alle unsere Ducray Anti-Schuppen-Shampoos bei ergrautem oder blondiertem Haar angewendet werden, ohne dass ein Risiko der Haarverfärbung besteht. Eine leichte Haarverfärbung ist in sehr seltenen Fällen möglich, da es sich bei dem enthaltenen Rohstoff Ichtyol um sulfoniertes Schieferöl handelt, welches reich an natürlichem Schwefel mit einer leicht orangen Eigenfarbe ist. Dieser orange Farbton kann unter bestimmten Umständen, wie z.B. durch eine zu lange Einwirkungszeit oder ungenügendes Ausspülen, auf die äußere Haarschicht aufziehen. Vor allem bei aufgerauter Schuppenschicht als Folge von ausgetrocknetem, angegriffenem Haar oder bei allgemeiner Haarschädigung kann dieses Phänomen auftreten. In der Regel lassen sich die Verfärbungen wieder mit Shampoos neutralisieren, z.B. mit einem Shampoo für blondes oder gefärbtes Haar auch mit einem Spezial-Shampoo für graues Haar (z.B. Furterer Silber-Reflex-Shampoo).

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Kann das SELEGEL Shampoo meine Haarfarbe beeinflussen?

Es wurde uns von wenigen Einzelfällen berichtet, bei denen unser Ducray Produkt SELEGEL Shampoo aufgrund des enthaltenen Selendisulfids bei weiß-grauem, ausgebleichtem und hellblondem Haar eine Veränderung der Haarfarbe in Form einer leichten gelblichen Haarverfärbung verursacht habe. In der Regel können jedoch alle unsere Ducray Anti-Schuppen-Shampoos bei ergrautem oder blondiertem Haar angewendet werden, ohne dass ein Risiko der Haarverfärbung besteht. Eine leichte Haarverfärbung ist in sehr seltenen Fällen möglich, da es sich bei dem enthaltenen Rohstoff Selendisulfid als Salz der Schwefelwasserstoffsäure um ein wasserunlösliches, orangefarbenes bis rotbraunes Salzpulver handelt. Dieser orange Farbton kann unter bestimmten Umständen, wie z.B. durch eine zu lange Einwirkungszeit oder ungenügendes Ausspülen, auf die äußere Haarschicht aufziehen. Vor allem bei aufgerauter Schuppenschicht als Folge von ausgetrocknetem, angegriffenem Haar oder bei allgemeiner Haarschädigung kann dieses Phänomen auftreten. In der Regel lassen sich die Verfärbungen wieder mit Shampoos neutralisieren, z.B. mit einem Shampoo für blondes oder gefärbtes Haar auch mit einem Spezial-Shampoo für graues Haar (z.B. Furterer Silber-Reflex-Shampoo).

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Wie unterscheiden sich die Shampoos KERTYOL und KERTYOL P.S.O.?  

Bei fettigen Schuppen mit fettender, juckender Kopfhaut empfiehlt sich das KERTYOL Shampoo mit talgregulierendem Sabal-Extrakt. Liegt eine Kopfhaut-Psoriasis (Schuppenflechte), einhergehend mit festhaftenden Plaques auf der Kopfhaut vor, empfiehlt sich das KERTYOL P.S.O. Shampoo, welches zusätzlich schuppenlösende Glykolsäure enthält.

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Was ist besser bei feinen Haaren und empfindlicher Kopfhaut: ELUTION oder EXTRA MILD Shampoo?

Bei gereizter Kopfhaut empfiehlt sich die Anwendung von ELUTION Shampoo. Das enthaltene entzündungshemmende Zinkglukonat in Kombination mit Glycin beruhigt die Kopfhaut. Das EXTRA MILD Shampoo ist reich an Aminosäuren aus Weizenproteinen, um die Haarfaser zu stärken und feines Haar mit den nötigen Aufbaustoffen zu versorgen und zu schützen. Darüber hinaus eignet sich EXTRA MILD Shampoo auch für die sanfte Haarpflege der ganzen Familie. Beide Shampoos können täglich angewendet werden.

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Kann ich durch NEOPTIDE oder ANASTIM intensiv vermehrt Haarausfall bekommen?

Ja. In extrem seltenen Fällen kann es zu Beginn der Behandlung mit NEOPTIDE anfänglich zu vermehrtem Haarausfall kommen, da bereits zerstörte Haare nicht am Ausfall gehindert werden können. Allerdings wird dieser durch eine regelmäßige und kontinuierliche Behandlung mit NEOPTIDE allmählich gestoppt, wobei die vorangegangenen Haarverluste oft wieder ersetzt werden. In den allermeisten Fällen erfordert die Behandlung von Haarausfall viel Geduld. Erste Erfolge lassen häufig drei bis sechs Monate auf sich warten. Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass sich ein verbessertes Haarkleid eher auf Haardurchmesser und Wachstum bezieht als auf eine Zunahme der Anzahl.

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Wo liegt der Unterschied zwischen Shorea-Butter und Karité- / Shea-Butter?

Das Fett der Shoreabutter stammt aus dem Kern der Shoreafrucht des Sal-Baumes, der in Indien beheimatet ist. Die Shoreabutter mit ihrem hautidentischen Schmelzpunkt wird als hautverwandtes Lipid bezeichnet und bildet ein natürliches Schutzschild auf der Haut bzw. den Haaren. Die nährenden und regenerierenden (aufbauenden) Eigenschaften werden vor allem in der Kosmetik für Pflegeprodukte z.B. in der Ducray Nutricerat Linie gegen trockene Haare und bei Spliss genutzt. Shoreabutter versorgt extrem trockene Haare mit den fehlenden keratinähnlichen Fetten. Shoreabutter gilt als Tiefen-Repair-System mit feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften, die das Haarkeratin durch einen Schutzfilm vor negativen äußeren Einflüssen bewahrt. Das Haar wird glatt und leicht kämmbar.

Der Shea-Nuss-Baum trägt Früchte, aus deren Kernen durch Auspressen Shea-Butter (auch Karité-Butter genannt) gewonnen wird. Die Substanz enthält neben Fettsäuren auch Phytosterole und terpenische Alkohole. Diese nicht verseifenden Bestandteile machen bis zu 10 Gewichts-Prozent des Rohproduktes aus und sind wesentlich für seine hautpflegenden und –heilenden Eigenschaften verantwortlich. Die Shea-/Karitébutter enthält hautberuhigendes Allantoin und den Radikalfänger Vitamin E und ist deshalb ideal zur Haarpflege bei trockenem Haar geeignet. Sie schützt die Haare und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit.

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Was ist Keluamid?

Alle KELUAL Produkte (Shampoo, Creme, Schaum und Haartinktur) wie auch die KERTYOL P.S.O. Creme – enthalten als Keratolytikum (schuppenlösender Wirkstoff) das von Pierre Fabre patentierte Keluamid®. Hierbei handelt es sich um den Inhaltsstoff ACETAMIDE MEA in spezifischer Konzentration und in besonders reiner, speziell aufbereiteter Form. Keluamid® wirkt nicht nur schuppenlösend, sondern auch juckreizlindernd, entzündungshemmend und intensiv durchfeuchtend. Eigenschaften, welche besonders bei seborrhoischer Dermatitis von Vorteil sind. Keluamid® kann aufgrund seiner sehr hohen Verträglichkeit selbst in Babypflegeprodukten, z.B. zur Entfernung Milchschorf (KELUAL Emulsion), eingesetzt werden.

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Was genau ist Sodium Laureth Sulfate? Ist es krebserregend? Löst es Allergien aus?

Nein. Sodium Laureth Sulfate ist ein Tensid, eine waschaktive Substanz. In diversen Medien finden sich immer wieder Warnungen vor angeblich gesundheitsgefährdenden Stoffen, die z.B. in Nahrungsmitteln oder Kosmetika enthalten sein sollen. Eine Gruppe von Substanzen, die teils zu Unrecht verteufelt werden, sind die Laureth Sulfate. In vielen Reinigungsprodukten, von Shampoo bis Putzmittel, sind sie als so genannte Detergentien enthalten, d.h. sie setzen die Oberflächenspannung des Wassers herab. Es gibt keinerlei ernst zu nehmende wissenschaftliche Studien, die eine kanzerogene (krebserregende) Wirkung dieser Substanz belegen (Quelle: TU Berlin) Sodium Laureth Sulfate kann die Haut reizen und zu Hautirritationen führen, wenn man eine entsprechende Veranlagung dazu hat. Da die Kontakt- bzw. Einwirkzeit von Shampoos und Duschgelen allerdings recht kurz ist, stellt es für die meisten Menschen kein Problem dar.

Wer allerdings ohnehin schon Hautprobleme in Form von Allergien auf bestimmte kosmetische Inhaltsstoffe hat, die anhand eines Hauttests nachgewiesen wurden, sollte zunächst mit seinem Hautarzt Rücksprache halten oder auf Produkte ausweichen, die diese Substanzen nicht enthalten.

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Was sind Schaumbildner und wie funktionieren sie?

Schaumbildner sind waschaktive Substanzen (Tenside). Tenside sind Molekülketten, die einerseits an Wasser, und andererseits an Fetten haften. Ohne Tenside wäre kaum eine Waschwirkung vorhanden.

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Sind in den Ducray-Shampoos Silikone enthalten?

Nein. In unseren Ducray Shampoos sind keine Silikone enthalten.

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Wieso sind in manchen Zusatzpflegeprodukten von Ducray Silikone enthalten?

Die in unseren Haarpflegepräparaten teilweise eingesetzten Silikonderivate dienen als Haarkonditioniermittel, oder auch Schutzfilmbildner genannt. Neben einer verbesserten Kämmbarkeit werden die durch negative Einflüsse gespreizten Schuppen der Cuticula (Schuppenschicht des Haares) wieder angelegt. Bei gespaltenen Haarspitzen werden z.B. die flüchtigen Silikonöle direkt auf das Haar aufgebracht. Dadurch bildet sich ein Schutzfilm, der um das Haar gelegt wird, ohne es jedoch zu beschweren, da es sich um flüchtige, also wasserdampfdurchlässige Filmbildner handelt. Silikone haben eine ausgeprägte Affinität (Ähnlichkeit) zum Keratin (Gerüsteiweißstoff der Haarsubstanz) und geben dem Haar physikalische Eigenschaften wieder: Fülle, Glanz und Griff. Diese Eigenschaften werden begleitet von verbesserter Trocken- und vor allem Nasskämmbarkeit und der Herabsetzung der elektrostatischen Aufladung, wodurch das "Fliegen der Haare" vermindert wird.

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Sind Parabene in Kosmetikprodukten krebserregend?

Nein. Parabene sind Konservierungsstoffe, die teilweise in unseren kosmetischen Produkten eingesetzt werden, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen und damit den „Schutz der Gesundheit des Verbrauchers“ im täglichen Umgang mit unseren Produkten gewährleisten. Sie sind gesetzlich für kosmetische Mittel zugelassen und deren gesundheitliche Unbedenklichkeit und Sicherheit ist umfangreich belegt.
Britische Wissenschaftler (Dr. Philippa Darbre et al.) haben Anfang Januar 2004 in einer Veröffentlichung einen Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und der Verwendung von Parabenen in Deodorantien vermutet. In der Publikation konnte allerdings kein kausaler Zusammenhang zwischen Deodorantien und Brustkrebs hergestellt oder nachgewiesen werden.
Die beschriebenen Vermutungen beruhen auf einer Untersuchung von lediglich 20 Brustkrebspatientinnen, wobei teilweise Spuren von Parabenen in erkranktem Gewebe gefunden wurden. Bislang liegen keine Vergleichswerte für gesundes Gewebe vor, so dass eine wissenschaftlich fundierte Aussage über die Relevanz der Ergebnisse nicht möglich ist.
Der bloße Nachweis von Spuren des Stoffes im Gewebe – ohne die möglichen Quellen und das Verhalten der Frauen zu kennen – rechtfertigt daher nicht die Annahme, dass parabenhaltige Deodorants mit dem Auftreten von Tumoren in Verbindung stehen.
Epidemiologische Studien führender Krebsforschungsinstitutionen (z.B. Krebsforschungszentrum Heidelberg, American Cancer Society in den USA) zeigen vielmehr, dass die Verwendung von  Deodorantien nicht mit dem Risiko von Brustkrebserkrankungen korreliert.
Darüber hinaus werden Parabene gerade in Deodorantien praktisch nicht eingesetzt, da eine Konservierung in der Regel nicht erforderlich ist.
Nach gültigem Stand der Wissenschaft ist eine hormonelle Wirkung unter Anwendungsbedingungen nicht zu erwarten.
Dies wurde kürzlich in einer Beurteilung der Norwegischen Gesundheitsbehörde (Norwegian Institute of Public Health) bestätigt.

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Sind Formaldehydabspalter in Kosmetikprodukten krebserregend?

Nein. Die sehr emotional geführte Diskussion wegen der vermuteten Kanzerogenität von abgespaltenem Formaldehyd dürfte nach allen heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen abgeschlossen sein. Als Konservierungsmittel wird Formaldehyd ausschließlich in wässriger Lösung verwendet und nicht in gasförmiger Konsistenz, worauf sich die toxikologischen Bewertungen in der Vergangenheit bezogen. Formaldehyd penetriert nicht in die Haut, da es sehr schnell abgebaut wird. Seine größte Gefahr besteht allenfalls in seinem allergenen Potenzial, das aber stark konzentrationsabhängig ist und von der individuellen genetischen Veranlagung des Anwenders abhängt. Ein Gesundheitsrisiko in diesem Sinne für Endverbraucher ist also in der Praxis nicht gegeben.

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Löst Chlorphenesin – als eine halogenorganische Verbindung- Allergien aus?

Nein. Ob und inwieweit eine Substanz Allergien hervorruft, hängt vor allem von der genetischen Veranlagung, der jeweiligen Dosis, und diversen anderen Faktoren, die nicht verallgemeinert werden können, ab. So kann z.B. eine Substanz, die normalerweise bei einem Patienten eine Überempfindlichkeitsreaktion auslösen würde, bei diesem eine gute Hautakzeptanz zeigen, wenn z.B. ihre Schwellenkonzentration, die für das Auslösen der Allergie verantwortlich ist, nicht erreicht wird. Chlorphenesin ist für Kosmetikprodukte ein unerlässlicher Hilfsstoff: er verhindert eine bakterielle Verkeimung des Produktes, die während der Verwendung zu entzündlichen Hautreaktionen führen kann. Chlorphenesin dient somit nicht nur der Produktsicherheit, sondern auch der Sicherheit des Verbrauchers. Wir garantieren, dass der von uns in extrem niedriger Konzentration eingesetzte Konservierungsstoff keine Gefahr für die Gesundheit darstellt und unsere Pflegeprodukte somit völlig unbedenklich angewendet werden können. Im Hinblick auf die Sicherheit unserer Produkte möchten wir nicht auf diesen Inhaltsstoff verzichten, da die bakteriologische Reinheit von Kosmetikprodukten entscheidend für ihre Verträglichkeit ist.

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Werden die Produkte Ihres Unternehmens am Tier getestet?

Das Unternehmen Pierre Fabre führt keine Tierversuche mit seinen Endprodukten durch.
Seit dem 11. September 2004 bereits sind Tierversuche für kosmetische FERTIGPRODUKTE EU-weit nicht mehr erlaubt. Weiterhin ist es verboten, kosmetische Mittel zu vermarkten, wenn das Endprodukt am Tier getestet wurde. Das Unternehmen Pierre Fabre hat bereits viele Jahre zuvor, in den 90er Jahren, als freiwillige Maßnahme keine Tierversuche mehr an Endprodukten durchgeführt, sondern die Verträglichkeit und Wirksamkeit seiner Produkte in-vitro (unter Laborbedingungen) oder in-vivo (an freiwilligen, menschlichen Probanden) getestet.
Die Frage nach den Rohstoffen muss allerdings differenzierter betrachtet werden.
Was die ROHSTOFFE betrifft, so muss nach geltendem Recht nach wie vor ebenfalls die vollständige, gesundheitliche Unbedenklichkeit belegt werden – wie bei Endprodukten auch. Allerdings ist dies mit herkömmlichen in-vitro-Testungen nur sehr eingeschränkt möglich. Die Testung von Rohstoffen an freiwilligen, menschlichen Probanden ist gänzlich verboten, da Rohstoffe der CHEMIKALIENGESETZGEBUNG unterliegen und Chemikalien nicht am Menschen getestet werden dürfen. Im Vergleich: Ein Endprodukt unterliegt nicht dieser Gesetzgebung, sondern der KOSMETIKVERORDNUNG.
Im Rahmen dieser Chemikaliengesetzgebung sind Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben, da einige der im Chemikalienrecht geforderten Sicherheitsprüfungen derzeit nur im Tierversuch durchgeführt werden können. Für sie stehen noch keinerlei geprüfte, validierte und sichere Alternativmethoden zur Verfügung.
Hiervon sind ausschließlich Rohstoffe für Kosmetika betroffen, die gänzlich neu entwickelt werden und zu denen noch keinerlei Sicherheitsdaten vorliegen oder Rohstoff-Datenbanken zur Verfügung stehen.
Allergien und Überempfindlichkeiten auf herkömmliche Kosmetikprodukte haben in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Produkte mit Rohstoffen, die vor mehr als 20 Jahren getestet wurden, erfüllen heutzutage meist nicht mehr die Anforderungen in puncto Hautverträglichkeit. Daher werden mehr und mehr innovative, neue Rohstoffe in der Kosmetik gefordert. Dies erklärt, warum man auf den Einsatz innovativer Rohstoffe nicht gänzlich verzichten kann. In der Praxis bedeutet dies, dass die Rohstofflieferanten eines jeden Unternehmens, welches ein Kosmetikprodukt mit völlig neuartigen, innovativen und technologisch hochwirksamen Substanzen den immer anspruchsvoller werdenden Kunden anbieten möchte, Tierversuche mit dem entsprechenden Rohstoff durchführen lassen müssen. Hierzu sind sie - zur Sicherheit des Verbrauchers - gesetzlich verpflichtet – sofern keine zuverlässige Ersatzmethoden zu Tierversuchen existieren. Diese sind eine enorme wissenschaftliche Herausforderung: Es muss sichergestellt werden, dass die alternativen Testsysteme eine mögliche Schadwirkung zuverlässig vorhersagen. Der Ersatz einer einzigen tierexperimentellen Methode erfordert in der Regel eine Kombination von mehreren alternativen In-vitro-Methoden (Tests im Reagenzglas, nicht am lebenden Organismus). Derzeit gibt es eine Reihe erfolgsversprechender Ansätze zur Entwicklung alternativer Methoden mit Zielterminen in der näheren Zukunft (11. März 2013).
Wichtig zu wissen: ALLE Kosmetikrohstoffe wurden irgendwann einmal definitiv im Tierversuch getestet – auch Bio- und Naturprodukte!

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Werden bei der Anwendung von MELASCREEN Depigmentierend auch nicht verfärbte Hautstellen gebleicht ?

Nein. Bei der Anwendung von MELASCREEN Depigmentierend wird nur die verfärbte Haut gebleicht. Mit seiner depigmentierenden, aufhellenden Wirkung hemmt die in MELASCREEN Depigmentierend enthaltende Azelainsäure auf direktem Weg das für die Melaninbildung verantwortliche Schlüssel-Enzym. Dabei greift sie gezielt an den hyperaktiven Melanozyten an, so dass sie sehr selektiv wirkt und die normale Haut nicht gebleicht wird.

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Wie wirkt MELASCREEN Strahlender Teint SPF 15?

Pigmentflecken (braune Hautflecken) entstehen dann, wenn in der Haut lokal übermäßig Melanin produziert wird, anstatt sich über die gesamte Hautfläche gleichmäßig zu verteilen. Mit seiner synergetischen Wirkstoff-Kombination sorgt MELASCREEN Strahlender Teint für einen ebenmäßigeren Teint. Die Wirkstoffe Niacinamid, Vitamin B3 und Vitamin C hemmen die Entstehung von Melanin. An der Oberfläche mildert das enthaltene Antioxidanz Vitamin C die Färbung der Melanosome und glättet die Haut. Das UV-Filtersystem mit einem Lichtschutzfaktor 15 schützt vor einer erneuten Melaninproduktion durch UV-Strahlung. Dadurch ist MELASCREEN Strahlender Teint ideal als Tagescreme geeignet.

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Was ist der Unterschied zwischen MELASCREEN Strahlender Teint SPF 15 und MELASCREEN Depigmentierend?

MELASCREEN Strahlender Teint ist eine aufhellende Pflege bei mäßigen Pigmentflecken und einem ungleichmäßigen Teint. Sie verleiht einen gleichmäßigen Hautton, hellt leichte Pigmentflecken wie z.B. Melasma, Altersflecken/Lentigo) und Sommersprossen auf. Außerdem schützt sie das UV-Filtersystem mit einem Lichtschutzfaktor 15 vor einer erneuten Melaninproduktion durch UV-Strahlung. MELASCREEN Strahlender Teint ist somit ideal für die tägliche Pflege und eignet sich perfekt als Make-up Grundlage.

MELASCREEN Depigmentierend ist die korrigierende Intensivpflege zur gezielten Bleichung ausgeprägter Pigmentflecken wie Melasma, Altersflecken (Lentigo) und lokaler, sonnenbedingter Hyperpigmentierung. Sie kann gut von Herbst bis Frühjahr zur Korrektur angewendet werden.

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Wie kann ich mich vor braunen Pigmentflecken/Hyperpigmentierung schützen?

Pigmentflecken (braune Hautflecken) entstehen dann, wenn in der Haut lokal übermäßig Melanin produziert wird, anstatt sich über die gesamte Hautfläche gleichmäßig zu verteilen.
Die Sonne kann die natürliche Färbung unserer Haut deutlich verändern. Unter Einfluss von Sonnenstrahlen wird unsere Haut dunkler. Besonders wichtig zur Vermeindung von Pigmentflecken ist deswegen der richtige Schutz vor UV-Strahlen. MELASCREEN bietet zur Vorbeugung und Schutz eine MELASCREEN Sonnencreme SPF 50+ und eine MELASCREEN Sonnenmilch SPF 50+.

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